Die Bürgschaftsversicherung ist für viele Unternehmen, gerade in der Baubranche, fester Bestandteil für die Erfüllung der vertraglichen Pflichten gegenüber den Auftraggebern.

Gewährleistungsbürgschaft: Absicherung für nach der Abnahme evtl. auftretende Mängel infolge unsachgemäßer Ausführung.

Anzahlungsbürgschaft: Bei geleisteten Anzahlungen des Auftraggebers (z.B. zur Vorfinanzierung des Auftrags) sichert die Bürgschaft den Verlust der Anzahlung bei Insolvenz des Auftragnehmers ab.

Bietungsbürgschaft: Bei öffentlichen Aufträgen werden Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Für die Dauer der Ausschreibung lässt sich der Auftraggeber eine Bietungsbürgschaft ausstellen. Diese sichert die evtl. Mehrkosten ab, die dadurch entstehen, dass der Anbieter sein Angebot nicht aufrecht erhalten kann.

Vertragserfüllungsbürgschaft: Absicherung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers gegenüber dem Auftraggeber aus dem geschlossenen Werkvertrag.

Bauhandwerkersicherungsbürgschaft nach § 650f: Die Werklohnforderung wird erst mit der Abnahme des erstellten Werkes fällig. Der Auftragnehmer trägt das Vorleistungsrisiko sowie das volle Insolvenzrisiko, falls der Auftraggeber nach Abschluß der Leistungen zahlungsunfähig ist. Die Bürgschaft sichert den Auftragnehmer für diesen Fall ab.

Gewerbliche Mietkautionsversicherung:

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